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Was war die Coco-Religion?

Der Film „Coco“ spielt in einem mexikanischen Es ist ein kultureller Kontext und spiegelt den mexikanischen Glauben und die Traditionen zutiefst wider. Obwohl der Film nicht explizit eine bestimmte Religion nennt, orientiert er sich stark am mexikanischen Katholizismus und der Tag der Toten Traditionen, die tief miteinander verflochten sind.

Hier ist eine Aufschlüsselung, wie „Coco“ diese kulturellen Elemente integriert:

* Katholizismus:

* Himmel und Hölle: Der Film schildert ein klares Konzept eines Jenseits mit einem himmlischen Land der Toten und einer schrecklichen Hölle. Dies steht im Einklang mit dem katholischen Glauben an Himmel, Fegefeuer und Hölle.

* Heilige: Der Film zeigt eine starke Verehrung für Heilige, insbesondere für die heilige Cäcilia, die Schutzpatronin der Musik.

* Gebet und Ritual: Die Charaktere werden gezeigt, wie sie für ihre Vorfahren beten und sich an rituellen Praktiken wie dem Bau von Altären und dem Anbieten von Essen für die Verstorbenen beteiligen.

* Tag der Toten:

* Feier der Toten: Der Film schildert den Tag der Toten als ein freudiges Fest, bei dem Familien ihrer verstorbenen Angehörigen gedenken und sie ehren.

* Angebote: Der Film zeigt die Traditionen des Altärbaus mit Opfergaben an Speisen, Getränken und persönlichen Gegenständen für die Verstorbenen.

* Skelettfiguren: Der Film zeigt ikonische Skelettfiguren wie die „Catrinas“ und „Catrines“, die die Geister der Verstorbenen darstellen.

Insgesamt befürwortet „Coco“ nicht ausdrücklich eine Religion, aber es verbindet auf wunderbare Weise verschiedene kulturelle und religiöse Elemente mexikanischer Traditionen zu einer einzigartigen und herzerwärmenden Geschichte.

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