Sein Tod ist ein zentrales Thema des gesamten Films, während Vada mit Trauer, ihren Gefühlen der Unzulänglichkeit und ihrer Beziehung zur Erinnerung an ihren Vater kämpft. Sie kämpft auch mit der Abwesenheit ihres Vaters und der schwierigen, aber liebevollen Beziehung, die sie zu ihrer Mutter hat.
Obwohl Thomas J. im Film nicht physisch anwesend ist, ist seine Präsenz überall spürbar und er spielt eine entscheidende Rolle in Vadas Charakterentwicklung.