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Warum gab der Erzähler in Mark of Beast vor, Strickland nicht zu glauben, als er seinen Verdacht gestand?

Der Erzähler in „Das Malzeichen des Tieres“ von Rudyard Kipling *gibt* nicht vor, Stricklands Geständnis nicht zu glauben. Tatsächlich ist der Erzähler sofort von Stricklands Verdacht überzeugt und ist mit seinen Ermittlungen zu dem mysteriösen „Biest“, das das Dorf terrorisiert, voll und ganz einverstanden.

Die erste Reaktion des Erzählers ist ungläubig und sogar humorvoll, aber das liegt an der Absurdität der Situation:ein Mann, der ein respektiertes Mitglied der Gemeinschaft ist, und ein Mann der Wissenschaft, der an ein mystisches „Tier“ mit der unheimlichen Fähigkeit glaubt, Menschen mit seiner Präsenz zu markieren. Als Strickland jedoch seine Beweise vorlegt und die Situation ernster wird, akzeptiert der Erzähler schnell die Realität der Situation. Er beteiligt sich sogar an den Ermittlungen und hilft Strickland dabei, das „Biest“ zu finden.

Die anfängliche Skepsis des Erzählers soll die Spannung und den Kontrast zu den wachsenden Beweisen erhöhen, die zur Enthüllung der Wahrheit führen. Die letztendliche Akzeptanz von Stricklands Theorie durch den Erzähler ist ein Beweis für die Macht der Beweise und die seltsame Wendung der Ereignisse, die sich abspielen.

Daher gibt der Erzähler nicht vor, Strickland nicht zu glauben. Stattdessen erkennt er die Realität der Situation, während sie sich entwickelt, was ihn zu einem entscheidenden Beteiligten an der Untersuchung macht.

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