* Mangel an futuristischer Umgebung oder Technologie: Die Geschichte spielt in einem zeitgenössischen Umfeld ohne fortschrittliche Technologie oder futuristische Elemente. Die verwendeten Gadgets ähneln eher modernen Spionagetools.
* Konzentrieren Sie sich auf reale Bedrohungen: Die Handlung dreht sich um reale Themen wie Terrorismus, Spionage und politische Intrigen. Die Antagonisten sind keine Außerirdischen oder Superschurken mit ausgefallenen Kräften.
* Schwerpunkt auf Action und Spannung: Das Buch basiert auf rasanten Actionsequenzen, Mysterien und Spannung, nicht auf wissenschaftlichen Konzepten oder technologischen Fortschritten.
Allerdings enthält „Stormbreaker“ einige Elemente, die als Science-Fiction-nah angesehen werden könnten:
* Erweiterte Gadgets: Die von den Protagonisten verwendeten Gadgets, wie auch der „Stormbreaker“ selbst, sind für ihre Zeit recht fortschrittlich und futuristisch.
* Cybersicherheitsthemen: Die Geschichte berührt Cybersicherheit und Hacking, Themen, die in der Science-Fiction häufig behandelt werden.
* Übermenschliche Fähigkeiten: Der Protagonist Alex Rider ist ein geschickter Spion mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der als Waffe ausgebildet wurde, was als eine Form von Überhumanismus angesehen werden könnte.
Letztendlich handelt es sich bei „Stormbreaker“ in erster Linie um einen Thriller, der allerdings auch einige Elemente aufweist, die an Science-Fiction grenzen. Treffender wäre es, ihn als Spionagethriller mit Science-Fiction-Elementen zu beschreiben eher als ein vollwertiger Science-Fiction-Roman.