* Der Schwarze Ritter ist besiegt: Während der Schwarze Ritter einen tapferen Kampf führt, wird er letztendlich von König Artus besiegt. Er verliert beide Arme und ein Bein und muss sich geschlagen geben.
* Arthurs Sieg wird als humorvoll dargestellt: Der Humor liegt in der Absurdität der Situation – ein Ritter weigert sich, eine Niederlage hinzunehmen, selbst nachdem er schwer verletzt wurde. Dieser Humor weist auf die Idee hin, dass das wahre Böse lächerlich und letztendlich schwach ist.
* Das „Böse“ ist eher eine Karikatur: Der Schwarze Ritter ist eine Karikatur eines hartnäckigen, unerbittlichen Kriegers. Sein Böses wird zum Spaß gespielt, wodurch es weniger bedrohlich und alberner wird.
Am Ende von „The White Knight“ geht es eher um die Absurdität des Krieges und die Sturheit der Menschen, nicht um einen endgültigen Sieg des Bösen.
Es ist erwähnenswert, dass der Film insgesamt voller Momente ist, die traditionelle Vorstellungen von Gut und Böse in Frage stellen. Die Charaktere verhalten sich oft auf eine Weise, die sich einer klaren Kategorisierung entzieht, wodurch die Botschaft des Films komplex und offen für Interpretationen wird.