Allerdings gibt es einige Romane, die häufig kritisiert werden und zu den schlechtesten des Genres zählen. Diese werden in der Regel kritisiert für:
* Schlecht geschrieben: Dazu können Dinge wie schlechte Grammatik, klobige Prosa, zu einfache Charaktere und Handlungslücken gehören.
* Uninspirierte Konzepte: Ein Roman mit einer langweiligen oder klischeehaften Handlung oder einer Geschichte, die keine neuen Wege beschreitet, kann als unoriginal betrachtet werden.
* Unglaubliche Charaktere: Charaktere, die flach sind, wenig motiviert sind oder sich inkonsistent verhalten, können das Lesevergnügen beeinträchtigen.
* Mangelndes Tempo: Es kann frustrierend sein, eine Geschichte zu lesen, die sich zu lange hinzieht oder durch wichtige Momente geht.
Einige Romane, die oft als die schlechtesten in der Science-Fiction-Geschichte gelten, sind:
* „Battlefield Earth“ von L. Ron Hubbard: Kritisiert für seine Handlung, Charaktere und Prosa.
* „The Time Machine“ von H.G. Wells: Obwohl es sich um einen Klassiker handelt, finden manche das Tempo und die Charakterentwicklung der Geschichte mangelhaft.
* „Dune Messiah“ von Frank Herbert: Die Fortsetzung von „Dune“ wird oft wegen ihrer übermäßig philosophischen und verworrenen Handlung kritisiert.
Ob ein Roman „schlecht“ ist oder nicht, ist letztlich Ansichtssache. Es sei daran erinnert, dass selbst die von der Kritik am meisten gefeierten Romane bei manchen Lesern eine Abneigung hervorrufen können.
Anstatt sich auf das „Schlimmste“ zu konzentrieren, überlegen Sie vielleicht, was Ihnen persönlich an Science-Fiction gefällt. Es gibt eine riesige Welt der Science-Fiction, in der für jeden etwas dabei ist!