1. Romeo und Julia: Die Titelfiguren sind so sehr in ihrer Liebe zueinander versunken, dass sie bereit sind, dafür ihr Leben zu riskieren. Sie begehen schließlich Selbstmord und demonstrieren damit die zerstörerische Kraft ihrer Liebe.
2. Othello: Othellos Liebe zu Desdemona ist so stark, dass sie ihn eifersüchtig und paranoid macht. Er tötet schließlich Desdemona und dann sich selbst und zeigt damit einmal mehr die zerstörerische Kraft der Liebe.
3. Antonius und Kleopatra: Antonys Liebe zu Kleopatra führt dazu, dass er eine Reihe schlechter Entscheidungen trifft, die schließlich zu seinem Untergang führen. Er verliert sein Imperium, seinen Ruf und sein Leben, alles im Namen der Liebe.
4. König Lear: Lears Liebe zu seinen Töchtern ist so groß, dass er bereit ist, alles für sie aufzugeben. Seine Töchter sind jedoch seiner Liebe nicht würdig und wenden sich schließlich gegen ihn. Lear bleibt mit gebrochenem Herzen und allein zurück und stirbt vor Kummer.
5. Macbeth: Macbeths Liebe zur Macht führt dazu, dass er eine Mordserie begeht. Schließlich wird er paranoid und von Schuldgefühlen geplagt, verfällt schließlich dem Wahnsinn und stirbt.
Dies sind nur einige Beispiele der vielen Shakespeare-Stücke, die sich mit der zerstörerischen Kraft der Liebe befassen. Shakespeare scheint zu glauben, dass Liebe ein starkes Gefühl ist, das Menschen dazu bringen kann, große Dinge zu tun, sie kann sie aber auch dazu bringen, schreckliche Dinge zu tun.