Sensorische Bilder:
- „Das Feuer erwärmen und verdunkeln“
- „Warmes dickes Fell der Katze“
- „Eis auf Teichen“
- „Eiszapfen an der Traufe“
- „Frostiges Gras“
Bildsprache:
- „Das Haus steht kalt, ein leeres Glas“ (Gleichnis)
- „Warm und sicher wie Blut in einem Vogel“ (Gleichnis)
- „Eis auf Teichen wie Juwelen auf einem Teller“ (Gleichnis)
- „Die Katze geht durch Fell wie Schnee“ (Gleichnis)
Emotionale Sprache:
- „Warm und dunkel“
- „Dickes Fell“
- „Frostiges Gras“
- „Ein leeres Glas“
- „Warm und sicher“
- „Eis wie Juwelen“
- „Katze läuft durch Fell wie Schnee“
Hughes' Verwendung lebendiger Bilder, Gleichnisse und emotional nachhallender Worte vermittelt wirkungsvoll die mit dem Winter verbundenen Sinneserlebnisse und emotionalen Reaktionen. Die Diktion des Gedichts zeichnet ein lebendiges Bild einer Winterszene und ruft Gefühle von Wärme, Geborgenheit und einem Gefühl des Kontrasts zwischen der rauen Außenwelt und der Gemütlichkeit drinnen hervor.