Christliche Fischerjünger (z. B. Petrus) werden oft als „Menschenfischer“ angesehen. Es wird erwähnt, dass der Fisch heilig ist und aus der weißen Tiefe auf den Sprecher blickt. Der Hinweis darauf, dass es heilig und rein sei, erinnert an Christus, den Christen für sündlos und eins mit dem Vater halten. Bishop beschreibt den Fisch als „ein schillerndes Geschöpf/wie die Sonne im Wasser“, ein Bild, das auch zur Beschreibung von Jesus verwendet wird. Sie ist auch fasziniert von dem Licht, das von den Fischen ausgeht, eine weitere mögliche religiöse Anspielung, da viele Religionen heilige Figuren mit Licht assoziieren.