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Wie könnte man Öl in einem Gedicht personifizieren?

In Bereichen, in denen Schatten mit der Nacht verschmelzen;

Ich lebe und verbreite mein flüssiges Licht.

Ich fließe, und doch bleibe ich so still,

Eine zähe Umarmung auf jedem Hügel.

Mein Farbton der Dunkelheit, tief und reich,

Enthält Geheimnisse, die mein Herz verzaubern.

Jeder Tropfen flüstert ungezähmte Geschichten,

Wie durch die Adern der Erde für immer verdammt.

Ich sickere durch alten, verwitterten Stein,

Eine Geschichte in mir, die für immer bekannt ist.

Die Pfade sind dunkel und kurvenreich

Durch Tiefen, wo Flüstern zu finden ist.

Mein Duft ist eine duftende, mystische Spur,

Unverzichtbar Geschichten enthüllen.

Von Lampenlichtern flackert eine warme Umarmung,

Zu dröhnenden Motoren, die den Takt vorgeben.

Ich füttere das Verlangen der hungrigen Flammen

So wie meine Essenz die Seele intakt hält.

Eine Wärmequelle, ein wohltuender Balsam,

In meinem Wesen ruhen Liebe und Kraft.

In Schatten gehüllt gleite ich sanft

Eine allgegenwärtige ewige Flut.

Ich bin Öl, der unnachgiebige Fluss,

Durch die dunkelsten Pfade leuchtet meine Präsenz.

Lyrik

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