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Was ist der sterbende Wunsch in Romeo und Julia?

In William Shakespeares Stück „Romeo und Julia“ teilen die Liebenden ein tragisches Schicksal und hegen Todeswünsche, die ihre anhaltende Liebe und ihren Wunsch nach Zusammensein widerspiegeln.

1. Romeos sterbender Wunsch:

Als ihm klar wird, dass Julia einen Schlaftrank genommen hat und tot erscheint, glaubt Romeo, dass er ohne sie nicht leben kann. Er klagt:„Auf meine Liebe! O wahrer Apotheker! Deine Medikamente sind schnell.“ Romeo nimmt Gift und möchte mit Julia sterben und für immer mit ihr vereint sein.

2. Julias sterbender Wunsch:

Als Julia erwacht und Romeo tot vorfindet, wird sie von Trauer und Verzweiflung überwältigt. Sie sucht verzweifelt nach einer Waffe, um sich umzubringen, und erklärt:„Ja, Lärm? Dann werde ich mich kurz fassen. Oh glücklicher Dolch! Das ist deine Scheide; da rostet es, und lass mich sterben.“ Julia ersticht sich mit Romeos Dolch und erfüllt damit ihren Wunsch, im Tod bei ihm zu sein.

3. Vereinigung im Tod:

Sowohl Romeos als auch Julias Sterbewünsche werden von ihrer intensiven Liebe und der Sehnsucht nach Zusammensein angetrieben. Ihr Tod vereint sie letztendlich wieder und erfüllt ihren Wunsch, die Grenzen von Leben und Tod zu überschreiten und im Jenseits für immer verbunden zu sein.

Die tragische Natur ihres Todes verdeutlicht die Macht der Liebe und die Anstrengungen, die Menschen unternehmen können, um die Einheit mit ihren Lieben zu erreichen, selbst angesichts unüberwindlicher Hindernisse und familiärer Konflikte.

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