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Wie wird die Zeit im Gedicht weder marmoriert noch vergoldet personifiziert

Die Zeit wird im Gedicht „Marmor noch vergoldet“ als grausame und zerstörerische Kraft personifiziert. Das Gedicht beginnt mit der Beschreibung eines wunderschönen und luxuriösen Raumes mit Marmorböden und vergoldeten Wänden. Allerdings weist der Redner schnell darauf hin, dass auch diese schönen Dinge nicht ewig halten werden. Die Zeit wird sie irgendwann zerstören, genauso wie sie alles andere zerstören wird.

Anschließend beschreibt der Referent die Auswirkungen der Zeit auf das Leben eines Menschen. Er sagt, dass die Zeit uns alt und schwach machen und uns schließlich töten wird. Er sagt auch, dass die Zeit unsere Lieben und unseren Besitz wegnehmen wird.

Das Gedicht endet damit, dass der Sprecher Gott um Gnade bittet. Er fleht Gott an, ihn vor der zerstörerischen Macht der Zeit zu retten.

Die Personifizierung der Zeit in diesem Gedicht vermittelt wirksam die Botschaft, dass Zeit eine mächtige und zerstörerische Kraft ist. Die lebendige Bildsprache des Gedichts trägt dazu bei, ein Gefühl von Dringlichkeit und Angst zu erzeugen. Auch die Bitte des Redners um Gnade ist sehr bewegend und trägt dazu bei, deutlich zu machen, dass die Zeit etwas ist, vor dem man Angst haben muss.

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