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Wie heißt ein Gedicht, das sich reimt?

Ein Gedicht, das sich reimt, wird Reimgedicht oder metrisches Gedicht genannt. Ein Reimgedicht zeichnet sich durch die Wiederholung ähnlicher Laute am Ende der Verse aus, die eine angenehme Wirkung auf das Ohr haben. Reime sind ein literarisches Mittel, das häufig verwendet wird, um die Musikalität und den Rhythmus eines Gedichts zu verbessern und es für den Leser einprägsamer und unterhaltsamer zu machen.

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