Silvander ist eine sehr freundliche und sanfte Person, die im ganzen Dorf dafür bekannt ist, großzügig zu sein und anderen großzügig zu geben. Er liebt es, Pfeife zu spielen und zu singen, und der Sprecher erzählt uns, dass das Hören seiner Musik „alle unsere Sorgen betörte“.
Eines Tages hört man Silvander, wie er seine Flöte spielt und seine Lieder singt, und er zieht eine große Menschenmenge an. Einige fragen ihn nach dem Wetter, andere bitten ihn, zu singen oder an ihren Spielen teilzunehmen. Aber Silvander sagt, er sei zu traurig, um dem nachzukommen. Er wurde von der Hirtin abgelehnt und seine Trauer ist so überwältigend, dass er zu Boden fällt.
Als die Schäferin seinen Kummer sieht, kommt sie aus ihrer Hütte, nimmt Silvanders Hand und fragt ihn, warum er so traurig sei. Sie liebt ihn und er macht ihr Herz so froh, dass er „meine Freude in Schmerz verwandeln konnte“. Silvander ist so glücklich, dass er die Hirtin in seine Arme nimmt, und der Sprecher endet damit, dass er uns sagt, dass „zwei so wahr sind/ nie vor Kummer schmecken“.