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Was sind die drei Hauptthemen im Gedicht Higue von Mark McWatt?

In seinem Gedicht „Higue“ untersucht Mark McWatt mehrere Themen, darunter:

Der Kontrast zwischen dem Natürlichen und dem Übernatürlichen: Das Gedicht präsentiert eine lebendige Darstellung der natürlichen Welt mit ihrer üppigen Vegetation und leuchtenden Farben, die im Kontrast zur Präsenz der übernatürlichen Figur der Higue steht. Diese Gegenüberstellung verdeutlicht die Spannung zwischen dem Rationalen und dem Irrationalen, dem Bekannten und dem Unbekannten.

Die Macht des Aberglaubens und des Glaubens: Das Gedicht erkundet die Macht des Aberglaubens und des Glaubens bei der Gestaltung des Lebens der Menschen. Die Higue ist ein Fabelwesen, das tief in der karibischen Folklore verwurzelt ist, und ihre Präsenz im Gedicht erinnert an den allgegenwärtigen Einfluss übernatürlicher Überzeugungen in der Gesellschaft.

Die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes: Trotz der Angst und des Aberglaubens, die die Higue umgeben, feiert das Gedicht auch die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes. Der Protagonistin des Gedichts, einer jungen Frau, gelingt es, sich ihren Ängsten zu stellen und schließlich die Macht der Higue zu überwinden, was den Triumph des menschlichen Mutes und der Entschlossenheit über Widrigkeiten symbolisiert.

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