Das Gedicht befasst sich mit der hektischen Intensität eines Bajonettangriffs, einer brutalen Form des Nahkampfs. Es stellt die Perspektive der Soldaten dar und beschreibt ihre Müdigkeit und Erschöpfung, aber auch ihre Entschlossenheit und ihren Mut angesichts der Gefahr. Die Bilder sind lebendig und eindringlich und vermitteln die Sinneserfahrungen der Soldaten, einschließlich des Geräusches ihres schweren Atems und des Blutgeruchs.
Durch seine poetische Sprache vermittelt „Bayonet Charge“ wirkungsvoll das Chaos, den Terror und die Körperlichkeit des Angriffs. Es beleuchtet die Opfer der Soldaten und die harte Realität des Krieges. Das Gedicht berührt auch die Themen Kameradschaft und die starken Bindungen, die zwischen den Soldaten während ihrer gemeinsamen Erlebnisse entstanden sind.
Insgesamt ist „Bayonet Charge“ eine ergreifende und eindringliche Darstellung der menschlichen Erfahrung während des Krieges und bietet den Lesern einen Einblick in die Schrecken und Heldentaten bewaffneter Konflikte.