Nguyen Thi Vyhns Gedicht „Gedanken Hanoi“ ist von einem retrospektiven Geist geprägt, der von Reflexion und Erinnerung geprägt ist. Der Redner, der möglicherweise Hanoi anspricht, blickt auf ihre gemeinsamen Erfahrungen und Überlegungen zurück und beschäftigt sich mit Themen wie Nostalgie, Erinnerung und Kontemplation. Während des gesamten Gedichts beschäftigt sich der Sprecher mit Selbstbeobachtung, erzählt Momente aus der Vergangenheit der Stadt und berücksichtigt dabei ihre Handlungen, Emotionen und ihr Wachstum im Laufe der Zeit. Das Gedicht lädt zum Nachdenken über persönliche Reisen, die Natur der Zeit und die dauerhafte Verbindung zu einem geschätzten Ort ein.