- Die Kraft und Schönheit des Meeres: Reeves nutzt lebendige Bilder und eine Sinnessprache, um ein Gefühl für die Weite und Kraft des Meeres zu vermitteln.
- Das Geheimnis und die Gefahr des Meeres: Das Gedicht untersucht auch die gefährlichere Seite des Meeres, einschließlich seines Potenzials, Leben zu zerstören, und seiner Verbindung mit dem Tod.
- Das Meer als Quelle des Staunens und der Inspiration: Das Gedicht endet mit einer Note voller Staunen und Ehrfurcht vor der Schönheit und dem Geheimnis des Meeres.
Bildsprache:
- Gleichnisse: „Wie ein wildes Tier“
- Metaphern: „Die grüne und glasige Tiefe“
- Personifizierung: „Das Meer streckt seine langen Arme aus“
Audiogeräte:
- Alliteration: „Die langen, niedrigen Wellen“
- Assonanz: „Das Meer, das Meer, das Meer“
- Lautmalerei: „Die Wellen krachen“