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Wie lautet die Zusammenfassung des Gedichts The Axe in Wood?

In „The Axe in Wood“ untersucht Derek Walcott Themen wie Schöpfung, Dualität und die inhärente Kraft der Natur. Hier ist eine Zusammenfassung des Gedichts:

Strophe 1:

- Der Sprecher beschreibt einen Wald als „Buch der Blätter“ und hebt seine Stille hervor.

- Er erkennt das Vorhandensein einer Axt in der Nähe, was auf eine mögliche Störung der ruhigen Umgebung schließen lässt.

Strophe 2:

- Das Gedicht betont das Zerstörungspotenzial der Axt und vergleicht sie mit einer „schlafenden Kobra“.

- Die Form der Axt wird detailliert beschrieben, wobei ihre scharfe Kante und die Spannung, die sie erzeugt, hervorgehoben werden.

Strophe 3:

- Der Dichter wechselt zu einer größeren Perspektive und beschreibt den Wald als „grüne Kathedrale“.

- Er sieht in der Axt ein Instrument, das dem friedlichen Wald ein gewaltsames Ende bereiten könnte.

Strophe 4:

- Der Sprecher stellt sich den Wald als ein riesiges Herz vor, das Blut (Saft) durch seine Gefäße (Äste) pumpt.

– Die Axt wird als potenzielle Bedrohung für dieses lebensspendende System dargestellt, mit der Macht, ihm ein abruptes Ende zu bereiten.

Strophe 5:

- Das Gedicht befasst sich mit dem Konzept der Dualität und legt nahe, dass jeder Schöpfungs- oder Zerstörungsakt eine duale Natur hat.

- Der Redner betont, dass selbst wenn die Axt fällt und den Baum fällt, dadurch auch ein neuer Samen und die Möglichkeit für neues Wachstum entsteht.

Strophe 6:

- Die letzten Zeilen des Gedichts bekräftigen die Idee der Dualität und des kontinuierlichen Kreislaufs von Leben und Tod in der Natur.

- Der Sprecher stellt fest, dass jeder „Sturz“ (bezogen auf den Schlag der Axt) auch eine Art „Geburt“ sei.

Insgesamt erkundet „The Axe in Wood“ das Gleichgewicht zwischen Schöpfung und Zerstörung und hebt die inhärente Spannung zwischen der Stille und Gelassenheit der Natur und dem Potenzial für ihre Störung hervor. Es deutet darauf hin, dass selbst in destruktiven Handlungen ein verborgener Keim für neues Leben und ein sich ständig drehender Existenzzyklus schlummern.

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