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Welche Gedichte haben Metonymie?

Metonymie ist eine Redewendung, in der ein Wort oder eine Phrase verwendet wird, um sich auf etwas zu beziehen, das eng damit verbunden ist. Beispielsweise wird in der Zeile „Die Krone ist in Gefahr“ das Wort „Krone“ verwendet, um sich auf die Monarchie zu beziehen, die eng mit der Krone verbunden ist.

Hier sind einige Beispiele für Metonymie in Gedichten:

* „Der Stift ist mächtiger als das Schwert“ (Edward Bulwer-Lytton) – In dieser Zeile steht der „Stift“ für das Schreiben und das „Schwert“ für militärische Macht.

* „Ich wanderte einsam wie eine Wolke“ (William Wordsworth) – In dieser Zeile repräsentiert die „Wolke“ das Gefühl der Isolation und Einsamkeit des Dichters.

* „Der Nebel kommt auf kleinen Katzenfüßen“ (Carl Sandburg) – In dieser Zeile stellen die „Katzenfüße“ die sanfte und leise Bewegung des Nebels dar.

Metonymie kann verwendet werden, um in der Poesie vielfältige Effekte zu erzielen. Es kann verwendet werden, um einem Gedicht Lebendigkeit und Bildhaftigkeit zu verleihen, eine Atmosphäre zu schaffen oder verborgene Bedeutungen anzudeuten.

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