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Was ist das Gedicht „Obdachlos, aber nicht hoffnungslos“ von Sola Owonibi?

Im Reich, wo Schatten kriechen,

Inmitten abgenutzter und steiler Pflastersteine,

Liegt eine Seele verloren, ohne Fröhlichkeit,

Obdachlos, aber nicht hoffnungslos, ihr Geist nah.

Mit müden Schritten gehen sie durch die Straßen,

Ich suche Trost, Wärme und Leckereien.

Pappunterstände, ihre bescheidene Behausung,

Eine Zuflucht vor dem bitteren Ansporn der Nacht.

In ihren Augen ein Schimmer von Widerstandskraft,

Eine Sehnsucht nach dem verlorenen Glanz des Lebens.

Durch zerschlissene Kleidung und abgenutzte Schuhe,

Sie tragen Träume, Hoffnungen und Verpflichtungen in sich.

Obwohl das Schicksal eine grausame Hand ausgeteilt hat,

Ihr Geist erhebt sich, trotzig und großartig.

In ihren Herzen brennt immer noch eine Flamme hell,

Unerlöscht von der Dunkelheit, die ihr Licht ausstrahlt.

Sie finden Schönheit im Trubel der Stadt,

Unter Lachen und Krümel.

Die Freundlichkeit von Fremden, eine flüchtige Gnade,

Unterstützt sie an ihrem einsamen Ort.

Mit jedem Sonnenaufgang steigen sie neu auf,

Das Leben umarmen, den Tau abwerfen.

Denn auch wenn es ihnen an Reichtum und Ruhm mangelt,

Ihr Geist erhebt sich, eine ewige Flamme.

Sie sind Obdachlose, aber sie stehen aufrecht,

Widerstandsfähige Seelen, die den Fall brechen.

Ihre Stärke, ein Beweis für den Willen,

Sich erheben, die Kälte des Lebens überwinden.

Also lasst uns ihrem Ruf folgen, eine Hand ausstrecken,

In der Einheit können wir verstehen

Die Notlage, mit der sie konfrontiert sind, die Hoffnungen, die sie hegen,

Denn in ihren Geschichten entfaltet sich unsere Menschlichkeit.

Denn auch wenn ihnen oben ein Dach fehlt,

Ihr Geist gedeiht, eine unsterbliche Liebe.

Obdachlos, aber nicht hoffnungslos, werden sie sein,

Bis sich Träume entzünden und sie endlich sehen,

Eine bessere Zukunft, wo sie hingehören,

Nicht mehr vom wahllosen Gedränge des Lebens hin und her geworfen.

Lyrik

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