Strophe 1:
- Der Sprecher beschreibt zunächst die Abwesenheit des Geliebten als eine physische Präsenz, die im „luftleeren Korridor“ zu spüren ist.
- Jennings verwendet die Metapher einer „Tür, die geöffnet werden muss“, um die Sehnsucht des Sprechers zu vermitteln, die durch die Abwesenheit entstandene Kluft zu überbrücken.
Strophe 2:
- Der Redner reflektiert, wie Abwesenheit Wahrnehmung und Emotionen verändert. Die Zeit scheint sich zu verlangsamen und Erinnerungen werden lebendig.
- Das Gedicht hebt den Kontrast zwischen der inneren Erfahrung des Sprechers und der Außenwelt hervor, die ohne den Geliebten weitergeht.
Strophe 3:
- Der Sprecher äußert den Wunsch nach der Rückkehr des Geliebten und dem Ende seiner Trennung.
- Die Zeile „Was gibt es anderes als warten?“ fängt das Gefühl des Stillstands des Sprechers und das überwältigende Gefühl des Wartens ein, das mit Abwesenheit einhergeht.
Strophe 4:
- Das Gedicht endet damit, dass der Sprecher die Abwesenheit der Geliebten als unlösbare Situation anerkennt.
- Der Satz „Es gibt nichts anderes“ betont die allumfassende Natur des Verlusts des Sprechers und das Gefühl, dass das Leben ohne die Geliebte keinen Sinn hat.
Insgesamt fängt „Absence“ eindringlich das emotionale Gewicht der Trennung und den tiefgreifenden Einfluss der Abwesenheit auf die Erfahrung des Sprechers mit Zeit, Wahrnehmung und der Welt um ihn herum ein.