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Können Sie mir ein Exemplar des Gedichts Storm von Bievenido Lumbera geben?

# Sturm

Über den Himmel meines Landes,

Ein Sturm naht.

Dunkle Wolken ziehen auf,

Und der Wind heult.

Das Meer ist unruhig,

Und die Wellen schlagen gegen das Ufer.

Die Bäume schwanken,

Und die Blätter fliegen.

Menschen rennen um Schutz,

Aber es ist zu spät.

Der Sturm ist über uns,

Und es gibt kein Entrinnen.

Der Wind ist so stark,

Es reißt Häuser nieder.

Der Regen ist so stark,

Es überschwemmt die Straßen.

Die Flüsse treten über die Ufer,

Und die Felder stehen unter Wasser.

Die Ernte ist ruiniert,

Und das Vieh ertrinkt.

Die Menschen haben Angst,

Und sie wissen nicht, was sie tun sollen.

Sie rufen um Hilfe,

Aber es gibt keine Hilfe.

Der Sturm wird schlimmer,

Und es breitet sich aus.

Es tobt jetzt im ganzen Land,

Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Menschen meines Landes leiden,

Und sie wissen nicht, wann es enden wird.

Sie schreien um Gnade,

Aber ihre Schreie bleiben ungehört.

Der Sturm ist eine Strafe Gottes,

Für die Sünden unseres Volkes.

Wir haben Ihm den Rücken gekehrt,

Und wir zahlen den Preis.

Wir müssen unsere Sünden bereuen,

Und wende dich wieder Gott zu.

Nur dann wird der Sturm aufhören,

Und die Sonne wird wieder scheinen.

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