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Wie lautet die Zusammenfassung des Gedichts No Buyers von Thomas Hardy?

In „No Buyers“ beklagt Thomas Hardy den Verlust traditioneller ländlicher Industrien und den Niedergang der landwirtschaftlichen Lebensweise in England. Aus der Sicht eines Bauern, der Schwierigkeiten hat, seine Produkte zu verkaufen, gewährt Hardy einen Einblick in die sich verändernde wirtschaftliche und soziale Landschaft seiner Zeit.

Zusammenfassung

Das Gedicht beginnt damit, dass der Bauer auf einem Markt versucht, sein Vieh und seine Produkte zu verkaufen. Trotz der Fülle an hochwertigen Waren kommen potenzielle Käufer vorbei und zeigen eine desinteressierte Haltung gegenüber den Angeboten des Bauern. Die Bemühungen des Landwirts, Aufmerksamkeit zu erregen und einen Verkauf zu sichern, erweisen sich als vergeblich, da er immer wieder auf Enttäuschungen stößt.

Im Laufe des Tages wird der Bauer immer mutloser. Er erkennt die Abkehr von traditionellen landwirtschaftlichen Praktiken und stellt fest, dass landwirtschaftliche Produkte nicht mehr den Wert haben, den sie einmal hatten. Entmutigt und entmutigt ergibt sich der Bauer schließlich und kehrt mit unverkaufter Ware nach Hause zurück.

In der letzten Strophe unterstreicht Hardy die umfassenderen Auswirkungen dieses Niedergangs in der ländlichen Industrie. Er betont, dass der Verlust über einzelne Landwirte hinausgeht und sich auf das gesamte Gefüge des ländlichen Lebens und der ländlichen Kultur auswirkt. Das Gedicht endet mit der resignierten Akzeptanz des Bauern gegenüber einer eingeschränkten Lebensweise.

„No Buyers“ fängt wirkungsvoll das Gefühl der Verzweiflung und Marginalisierung ein, das die Landwirte in der Zeit des landwirtschaftlichen Niedergangs erlebten. Hardys mitfühlende Darstellung der Kämpfe der Bauern unterstreicht die tiefgreifenden sozioökonomischen Veränderungen, die das englische Land im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert veränderten.

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