1. Liebe und Leidenschaft :Das Gedicht ist ein leidenschaftlicher Ausdruck der Liebe des Sprechers zu seiner Geliebten und der Intensität ihrer Beziehung.
2. Unsterblichkeit durch Liebe :Donne argumentiert, dass ihre Liebe so mächtig und außergewöhnlich ist, dass sie ihnen Unsterblichkeit verleiht, sogar über das Grab hinaus. Er glaubt, dass ihre Liebe für kommende Generationen gefeiert und in Erinnerung bleiben wird.
3. Fleischliche und spirituelle Vereinigung :Donne verwischt die Grenzen zwischen körperlichem Verlangen und spiritueller Hingabe. Er stellt ihre körperliche Vereinigung als einen heiligen und spirituellen Akt dar und erhebt sie über bloßes sinnliches Vergnügen hinaus.
4. Religiöse Bilder und Symbolik :Das Gedicht ist voller religiöser Bilder, einschließlich Verweisen auf Heilige, Märtyrer und die Idee der Heiligsprechung. Donne untergräbt diese religiösen Konzepte, indem er sie in einem säkularen Kontext verwendet, um die Kraft ihrer Liebe zu beschreiben.
5. Sterblichkeit und die Kraft der Liebe :Donne konfrontiert die Unvermeidlichkeit des Todes und die Vergänglichkeit des Lebens. Er argumentiert jedoch, dass ihre Liebe über sterbliche Grenzen hinausgeht und ewig Bestand haben wird und sich über die Grenzen der Zeit hinwegsetzt.
6. Feier der Individualität :Donne zelebriert die Einzigartigkeit und Außergewöhnlichkeit seiner Geliebten und ihrer Beziehung und hebt sie von herkömmlichen gesellschaftlichen Normen ab. Er verherrlicht ihre Liebe und erhebt sie auf eine höhere Bedeutungsebene.
Insgesamt erforscht „Canonization“ die Themen der Unsterblichkeit der Liebe, der transformativen Kraft der Leidenschaft und der Feier von Individualität und Nonkonformität.