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Was bedeutet das Gedicht The Bean Eater von Brooks?

In Gwendolyn Brooks‘ Gedicht „The Bean Eater“ beschreibt der Sprecher eine ältere Frau, die Bohnen aus einer Dose isst. Die Frau sitzt allein an einem Tisch und wird als „gebeugt und alt“ beschrieben. Sie trage einen „schäbigen Mantel“ und ihr „Gesicht sei faltig“. Der Sprecher stellt fest, dass die Frau ihre Bohnen „langsam“ isst und sie „nicht kaut“. Die Hände der Frau werden als „verknotet“ beschrieben und ihre „Adern treten hervor“. Der Sprecher stellt fest, dass die „Augen der Frau glasig sind“ und dass sie „nichts ansieht“. Das Gedicht endet mit der Frage des Sprechers:„Woran denkt sie?“

Das Gedicht „Der Bohnenfresser“ ist eine kraftvolle Meditation über Altern, Armut und Einsamkeit. Die Beschreibung der alten Frau durch den Sprecher ist voller Mitgefühl und Mitgefühl. Der Redner nimmt die körperliche Gebrechlichkeit, die Armut und die Einsamkeit der Frau zur Kenntnis, beurteilt sie jedoch nicht. Stattdessen fragt der Sprecher einfach:„Woran denkt sie?“ Diese Frage deutet darauf hin, dass der Sprecher neugierig auf das Innenleben der Frau ist. Der Sprecher möchte wissen, was im Kopf der Frau vorgeht. Der Sprecher möchte wissen, woran die Frau denkt, wenn sie ihre Bohnen isst.

Das Gedicht „Der Bohnenfresser“ ist eine bewegende und zum Nachdenken anregende Meditation über die menschliche Verfassung. Das Gedicht erinnert uns daran, dass selbst die gewöhnlichsten Menschen ein komplexes Innenleben haben. Das Gedicht erinnert uns auch daran, dass Altern, Armut und Einsamkeit Teil der menschlichen Erfahrung sind.

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