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Worum geht es in dem Gedicht „Speech to young poetic“ von Gwendolyn Brooks?

„Speech to the Young“ von Gwendolyn Brooks ist ein Aufruf an aufstrebende Dichter, sich Komplexität, Mut und Belastbarkeit zu eigen zu machen. Das Gedicht ist eine Hommage an den poetischen Geist und eine Ermutigung für junge Dichter, ihr Potenzial auszuschöpfen.

Brooks bekräftigt zunächst, dass Poesie kein einfaches Unterfangen ist. Sie erklärt:„Wir, die wir Dichter sind, ob jung oder alt, stehen immer in der Schuld des Gedichts“ und unterstreicht damit die Anforderungen, die das Schreiben von Gedichten an die Zeit, Energie und Seele des Dichters stellt. Sie beschreibt den Prozess des poetischen Schaffens als eine Reise der Erkundung und Entdeckung, bei der Dichter selbst in „verwitterten Ländern“ nach neuen Wegen suchen müssen.

Im gesamten Gedicht betont Brooks die Bedeutung von Tapferkeit und Standhaftigkeit angesichts der Hindernisse und Herausforderungen, mit denen viele aufstrebende Dichter konfrontiert sind. Sie fordert junge Dichter auf, „die Berge zu erklimmen“, die „wirbelnden Worte“ anzunehmen und sich in unbekannte Gebiete vorzuwagen. Sie betont die Notwendigkeit von Kühnheit und Fantasie in der poetischen Arbeit und ermutigt junge Dichter, Grenzen zu überschreiten und sich von konventionellen Formen zu lösen, wenn sie wirklich bahnbrechende Werke schaffen wollen.

Ein wichtiger Aspekt des Gedichts ist Brooks‘ Verwendung von Symbolik und Bildern, um die Essenz der Poesie und des poetischen Schaffens zu vermitteln. Sie zieht Parallelen zwischen dem Dichter und einem Bildhauer, der Figuren aus „hartnäckigem Stein“ erschafft, und zwischen Poesie und „einem heimlichen Vogel“, der vor Eleganz schwebt. Diese Metaphern veranschaulichen die Komplexität und transformative Natur des poetischen Prozesses und weisen auf die heikle Handwerkskunst und die schwer fassbare Schönheit gut geschriebener Poesie hin.

Darüber hinaus betont Brooks die Bedeutung der Authentizität im poetischen Ausdruck. Sie warnt vor Nachahmern, die Trends folgen, und rät jungen Dichtern, ihre eigene, einzigartige Stimme zu finden. Sie ermutigt sie, „diese Gratwanderung unserer Zeit“ mit erhobenem Kopf zu gehen, und betont, dass echte Erfahrungen, Emotionen und Perspektiven die wahren Quellen kraftvoller und dauerhafter Poesie sind.

Schließlich schließt Brooks das Gedicht mit einer Anmerkung der Inspiration und Hoffnung ab. Sie versichert jungen Dichtern das endlose Potenzial der Poesie und fordert sie auf, ihre Reise beharrlich fortzusetzen. Sie erklärt, dass die Gabe der Poesie die Wahrnehmung verändern und die Welt beeinflussen kann, und erinnert junge Dichter daran, dass sie die Macht haben, durch die von ihnen verfassten Worte einen Eindruck in der Gesellschaft zu hinterlassen.

Im Wesentlichen fordert und ermutigt „Speech to the Young“ von Gwendolyn Brooks junge Dichter, tief in sich selbst einzutauchen, während sie sich sowohl individuellen als auch größeren Hindernissen stellen, während sie aufrichtige und bedeutungsvolle Gedichte erschaffen und produzieren. Es beleuchtet die Schwierigkeiten, mit denen Dichter konfrontiert sind, und inspiriert sie, ihre Rolle als künstlerische Pioniere anzunehmen.

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