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Welche literarischen Mittel werden im Gedicht „Ana“ von Mark Mcwatt verwendet?

Im Gedicht „Ana“ von Mark McWatt finden sich mehrere Beispiele für literarische Mittel:

1. Gleichnisse:

- „Ihre Augen waren wie die Sterne, so hell, dass sie leuchteten“

- „Ihre Stimme war wie ein Flüstern, sanft und leise“

- „Ihr Lächeln war wie der Sonnenschein, warm und strahlend“

- „Ihre Berührung war wie eine Brise, sanft und kühl.“

Diese Gleichnisse vergleichen Aspekte von Ana mit natürlichen Elementen und betonen ihre Schönheit und ätherischen Qualitäten.

2. Metaphern:

- „Sie war eine Blume in voller Blüte.“

- „Sie war ein Sonnenschein an einem bewölkten Tag.“

Diese Metaphern setzen Ana direkt mit wunderschönen natürlichen Bildern gleich und unterstreichen so ihre positiven Eigenschaften.

3. Personifizierung:

- „Die Sterne tanzten in ihren Augen“

- „Der Mond sang in der Nacht ein Schlaflied“

- „Der Wind flüsterte ihren Namen.“

Hier schreibt der Dichter nichtmenschlichen Wesen menschliche Qualitäten zu und verleiht den Beschreibungen von Anas Umgebung ein Gefühl der Verzauberung.

4. Alliteration:

- „Sternenhimmel“,

- „sanfte Brise“,

- „Leises Flüstern.“

Diese wiederholten Konsonantenklänge erzeugen einen angenehmen Klangeffekt und tragen zur Musikalität des Gedichts bei.

5. Assonanz:

- „Hell leuchteten sie“

- „Sonnenschein, warm“,

- „wie die Brise.“

Diese wiederholten Vokale erzeugen beim Vorlesen des Gedichts einen sanften, harmonischen Klang.

6. Wiederholung:

- „Ana“ (im gesamten Gedicht wiederholt)

- „Gefällt mir“ (in den Gleichnissen wiederholt)

Die Wiederholung von „Ana“ betont ihre zentrale Präsenz im Gedicht, während die Wiederholung von „like“ die Vergleiche zwischen ihr und wunderschönen Naturelementen verstärkt.

Zusammen ergeben diese literarischen Mittel ein lebendiges Porträt von Ana und den fesselnden Auswirkungen, die sie auf die Welt um sie herum hat.

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