„Dann wohne in der Möglichkeit – / Ein schöneres Haus als Prosa –“
In dieser Metapher vergleicht der Dichter „Möglichkeit“ mit einem „Haus“, das „gerechter“ ist als „Prosa“. Dies deutet darauf hin, dass der Bereich des Möglichen schöner, inspirierender und einfallsreicher ist als der Bereich der praktischen, alltäglichen Realität, die durch „Prosa“ repräsentiert wird.
Der Dichter ermutigt den Leser, in diesem Bereich der Möglichkeiten zu verweilen, in dem alles möglich ist und die Fantasie sich entfalten kann. Diese Metapher fängt die Essenz des Gedichts ein, das die Kraft der Vorstellungskraft und die Schönheit feiert, das Potenzial für endlose Möglichkeiten im Leben zu nutzen.