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Welche poetischen Mittel werden in Roar verwendet?

Assonanz: Dies ist die Wiederholung von Vokallauten in einer Gedichtzeile. In „Roar“ wird dieses Gerät in der Zeile „Ich werde kein Opfer sein, ich werde keine Angst haben“ verwendet (Zeilen 7-8). Die Wiederholung des „i“-Lauts in „will“ und „victim“ unterstreicht die Entschlossenheit des Sprechers.

Alliteration: Dabei handelt es sich um die Wiederholung konsonanter Laute am Wortanfang. In „Roar“ wird dieses Gerät in der Zeile „I will not duck, I will not succumb“ verwendet (Zeilen 11–12). Die Wiederholung des „s“-Tons betont die Stärke des Sprechers.

Metapher: Dies ist eine Redewendung, die zwei Dinge vergleicht, ohne die Wörter „wie“ oder „als“ zu verwenden. In „Roar“ wird dieses Gerät in den Zeilen „I am the lioness, I am the queen“ (Zeilen 13-14) verwendet. Die Sprecherin vergleicht sich mit einer Löwin und einer Königin, um zu zeigen, dass sie stark und mächtig ist.

Personifizierung: Dies ist eine Redewendung, die einem Tier, einem Objekt oder einer Idee menschliche Eigenschaften verleiht. In „Roar“ wird dieses Gerät in der Zeile „Der Sturm ist gekommen und gegangen, aber ich bin immer noch hier“ (Zeile 2) verwendet. Durch die Aussage, dass er gekommen und gegangen sei, erhält der Sturm menschliche Züge, was die Widerstandsfähigkeit des Sprechers unterstreicht.

Anaphora: Dabei handelt es sich um die Wiederholung eines Wortes oder einer Phrase am Anfang aufeinanderfolgender Gedichtzeilen. In „Roar“ wird dieses Mittel in den Zeilen „I will not be…“ (Zeilen 1–4) und „I will roar…“ (Zeilen 15–19) verwendet. Die Wiederholung dieser Sätze unterstreicht die Entschlossenheit und Stärke des Sprechers.

Parallelität: Dabei handelt es sich um die Verwendung ähnlicher grammatikalischer Strukturen in aufeinanderfolgenden Gedichtzeilen. In „Roar“ wird dieses Mittel in den Zeilen „Ich werde nicht gebrochen werden, ich werde keine Angst haben“ (Zeilen 3–4) und „Ich werde nicht zum Schweigen gebracht werden, ich werde nicht verborgen sein“ (Zeilen 5–6) verwendet ). Die Wiederholung der grammatikalisch ähnlichen Phrasen unterstreicht die Entschlossenheit und Stärke des Sprechers.

Antithese: Dabei handelt es sich um die Verwendung kontrastierender Wörter oder Phrasen in aufeinanderfolgenden Gedichtzeilen. In „Roar“ wird dieses Gerät in den Zeilen „Ich bin eine Frau, ich bin stark“ (Zeile 1) und „Ich bin die Beute, ich bin der Jäger“ (Zeile 10) verwendet. Der Kontrast zwischen „Frau“ und „stark“ sowie „Beute“ und „Jäger“ unterstreicht die Stärke und Macht des Sprechers.

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