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Was ist die figurative Sprache in sechzehn von Maureen Daly?

"Sixteen" von Maureen Daly ist ein ergreifendes Coming-of-Age-Geschichte und ist voller evokativer figurativer Sprache. Hier ist eine Aufschlüsselung einiger der bekanntesten Beispiele:

gleiche:

* "Der Mond war eine silberne Münze ..." - Dieses Gleichnis vergleicht den Mond mit einer Münze und betont seine Rundheit und seinen silbernen Glanz.

* "Er sah so groß aus wie ein Fußballspieler ..." - Dieser Gleichnis übertreibt die Größe des Jungen und hebt die Ehrfurcht und die Ehrfurcht hervor, die der Erzähler für ihn empfindet.

* "Meine Stimme klang so dünn und rissig wie ein trockenes Blatt ..." - Dieser Gleichnis vermittelt die Nervosität und Verletzlichkeit des Erzählers und vergleicht ihre Stimme mit einem zerbrechlichen Blatt.

* "... die Welt war alle wie ein Weihnachtsbaum beleuchtet." - Dieses Gleichnis betont die Aufregung und Schönheit der Nacht und vergleicht sie mit einem festlichen Urlaub.

Metaphern:

* "Mein Herz schlug wie ein gefangener Vogel ..." - Diese Metapher fängt die Nervosität und Angst des Erzählers ein und vergleicht ihr Herz mit einem Vogel, der sich kämpft, um zu entkommen.

* "... der Mond war ein kaltes weißes Auge am Himmel ..." - Diese Metapher gibt dem Mond eine wachsame und unpersönliche Qualität, die die Ängste des Erzählers widerspiegelt.

* "Die Stille war wie eine Decke ..." - Diese Metapher vermittelt das Unterdrückungsgewicht der Stille und vergleicht sie mit einer schweren Decke.

Personifikation:

* "Der Wind flüsterte durch die Bäume ..." - Diese Personifikation gibt dem Wind eine Stimme und beiträgt die unheimliche und romantische Atmosphäre.

* "Die Welt schlief ..." - Diese Personifikation betont die Ruhe und Stille der Nacht, als ob sich die Welt selbst ausruht.

Symbolik:

* der Mond: Repräsentiert die romantische und mysteriöse Natur des Abends sowie die inneren Kämpfe des Erzählers.

* Der Schwungsatz: Repräsentiert die Unschuld des Erzählers und die Freude der jugendlichen Freiheit.

* der Junge: Repräsentiert den Reiz des Unbekannten, das Potenzial für Romantik und die Ängste des Aufwachsens.

Andere figurative Sprache:

* "Er war alles, von dem ich jemals geträumt hatte." - Hyperbole betont die Intensität der Gefühle des Erzählers für den Jungen.

* "Ich hatte Angst vor dem, was ich tun könnte." - Hinweise auf die potenziellen Folgen der Handlungen des Erzählers.

Durch den effektiven Gebrauch der figurativen Sprache schafft Daly eine lebendige und eindrucksvolle Darstellung der Emotionen und Erfahrungen des Erzählers und macht "sechzehn" eine zeitlose und verlässliche Geschichte über die Komplexität der Jugend und die Kraft der ersten Liebe.

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