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Von welchen Autoren hat Shakespeare seine Ideen für Geschichten übernommen?

Shakespeare entlehnte seine Ideen für Geschichten aus verschiedenen Quellen, darunter Mythologie, Geschichte, Literatur und Folklore. Hier sind einige der bemerkenswerten Autoren und Werke, von denen er Anleihen nahm oder sich inspirieren ließ:

1. Antike griechische Mythologie:

- _Die Ilias_ und _Die Odyssee_ von Homer

2. Römische Literatur:

- _Metamorphosen_ von Ovid

- _Geschichten_ von Livy

- _Parallel Lives_ von Plutarch

3. Italienische Literatur:

- _Die Göttliche Komödie_ von Dante Alighieri

- _Decameron_ von Giovanni Boccaccio

4. Englische Chroniken und Geschichten:

- _Holinsheds Chroniken_

- _Hall's Chronicle_

- _Historie of Britain_ von Geoffrey of Monmouth

5. Alte und mittelenglische Poesie:

- _Beowulf_

- _The Canterbury Tales_ von Geoffrey Chaucer

- Balladen und Volksmärchen

6. Klassische römische Dramatiker:

- Plautus

- Terenz

- Seneca der Jüngere

7. elisabethanische und jakobinische Dramatiker:

- Christopher Marlowe

- Ben Jonson

- Thomas Kyd

Darüber hinaus war Shakespeare mit der klassischen Gelehrsamkeit bestens vertraut, einschließlich des Wissens über antike Philosophen und mittelalterliche Theologen. Er verwob diese klassischen und literarischen Einflüsse oft in seinen eigenen Stücken und schuf so komplexe und vielschichtige Erzählungen.

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