Beziehungen zu Frauen: Miller hatte eine Reihe von Affären, darunter eine mit Marilyn Monroe, die zu seiner zweiten Ehe führte. Diese Erfahrungen prägten seine Darstellung der Frauen im Stück, insbesondere Lindas Hingabe an Willy und Biffs widersprüchliche Gefühle gegenüber seinem Vater.
Vater-Sohn-Beziehung: Millers Beziehung zu seinem eigenen Vater, einem Bekleidungshersteller, war komplex. Diese Erfahrung beeinflusste die Dynamik zwischen Willy und Biff, wobei Biff Schwierigkeiten hatte, den Erwartungen seines Vaters gerecht zu werden.
Soziale und wirtschaftliche Kämpfe :Millers frühe Erfahrungen während der Weltwirtschaftskrise prägten sein Verständnis des wirtschaftlichen Drucks und der sozialen Mobilitätsprobleme, mit denen Willy in dem Stück konfrontiert ist. Diese Kämpfe spiegeln Millers eigene Erfahrungen und Sorgen über den amerikanischen Traum wider.
Tod und Sterblichkeit: Millers Vater starb 1928, als Arthur 16 Jahre alt war. Dieses Ereignis hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf Miller, und die Themen Tod und Sterblichkeit schwingen in „Der Tod eines Handlungsreisenden“ mit. Willys Versuche, vor seinem Tod Erfolg und Anerkennung zu erlangen, werden zu einem zentralen Thema des Stücks.
Politische Überzeugungen: Millers linke politische Ansichten beeinflussten die Kritik des Kapitalismus und des amerikanischen Traums, die in Death of a Salesman dargelegt wird. Das Stück untersucht den Konflikt zwischen individuellen Bestrebungen und gesellschaftlichen Erwartungen und spiegelt Millers eigene ideologische Kämpfe und Überzeugungen wider.
Insgesamt haben Millers persönliche Lebenserfahrungen, Beziehungen, politischen Ansichten und sozialen Beobachtungen das Schreiben von Death of a Salesman tiefgreifend beeinflusst und zu seiner Tiefe, Komplexität und dauerhaften Relevanz als Spiegelbild der amerikanischen Erfahrung beigetragen.