Shakespeares Einfluss auf die Sprache
- Wortschatz :Shakespeare führte über 1.700 neue Wörter in die englische Sprache ein, von denen viele noch heute allgemein verwendet werden. Zu diesen Wörtern gehören „Schlafzimmer“, „verblendet“, „modisch“ und „einsam“.
- Phrasen und Redewendungen :Shakespeare wird auch zugeschrieben, viele der Phrasen und Redewendungen geschaffen zu haben, die in der Alltagssprache verwendet werden, wie zum Beispiel „Ende gut, alles gut“, „Brich das Eis“, „Herz aus Gold“ und „Sein oder Nichtsein“. ."
- Bildsprache :Shakespeare ist ein Meister der Bildsprache, und sein Einsatz von Metaphern, Gleichnissen und anderen rhetorischen Mitteln hat dazu beigetragen, die Art und Weise zu formen, wie wir denken und sprechen. Beispielsweise vergleicht der berühmte Satz „Das Leben ist nur ein wandelnder Schatten“ das Leben mit einem flüchtigen Schatten, was darauf hindeutet, dass es letztendlich bedeutungslos ist.
Dantes Einfluss auf die Sprache
- Italienische Sprache :Dantes bedeutendster Beitrag zur Sprache war die Verwendung der italienischen Umgangssprache in seiner Göttlichen Komödie, einem dreiteiligen epischen Gedicht. Vor Dante wurden die meisten literarischen Werke in Europa in Latein verfasst, der Sprache der Kirche und der gebildeten Elite. Indem er auf Italienisch schrieb, machte Dante die Literatur einem breiteren Publikum zugänglich und trug dazu bei, Italienisch als Literatursprache zu etablieren.
- Literarischer Stil :Dantes Göttliche Komödie ist ein hochkomplexes und allegorisches Gedicht, dessen Verwendung von Symbolik, Allegorie und anderen literarischen Mitteln einen tiefgreifenden Einfluss auf spätere Schriftsteller hatte. Beispielsweise wurde die neunkreisige Höllenstruktur des Gedichts von anderen Autoren verwendet, um die verschiedenen Ebenen der Sünde darzustellen.
Sowohl Shakespeare als auch Dante waren Erneuerer in ihrem Sprachgebrauch, und ihr Einfluss zeigt sich in der Art und Weise, wie wir heute sprechen und schreiben. Ihre Werke werden weiterhin von Lesern auf der ganzen Welt studiert und bewundert, und ihre Beiträge zur Sprache werden noch in den kommenden Jahrhunderten spürbar sein.