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Welche Bildsprache gibt es in „Fifteen“ von William Stafford?

In „Fifteen“ von William Stafford umfasst die verwendete Bildsprache:

1. Gleichnis :„Mein Kopf ist wie ein Drachen.“

Vom Wind verweht und hängengeblieben.

2. Personifizierung :„Die Erde ist ein Blatt

Zerfetzt und gezogen“

3. Metapher :„Und die Straße ist so abgenutzt,

Es ist zu Staub zertreten“

4. Alliteration :„Fünfzehn, und ich weiß es nicht.“

Ob sie fünfzehn sind.“

5. Assonanz :„Alle Blätter an den Bäumen

Sind neu und bereit zu glänzen.

Diese bildlichen Sprachmittel verbessern die Bildsprache des Gedichts und machen die Erfahrungen und Reflexionen des Sprechers lebendiger und wirkungsvoller.

Literatur

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