Beispielsweise sagt sie in Absatz 37, dass sie die weißen Männer „hasst“, widerspricht sich dann aber sofort selbst, indem sie sagt, dass sie sie „liebt“. Dies zeigt, dass ihre Gefühle nicht so einfach sind, wie sie scheinen. In Absatz 38 sagt sie, dass sie lieber „sterben“ würde, als wie die weißen Frauen zu sein, aber dann zählt sie die Dinge auf, die sie an ihnen bewundert, wie zum Beispiel ihre Bildung, ihr Geld und ihre Macht. Dies zeigt, dass sie sich der Vorteile des Weißseins bewusst ist und dass sie den Reizen der weißen Gesellschaft nicht völlig ausgeliefert ist.
In Absatz 40 sagt sie, dass sie wie die weißen Männer sein „will“, aber dann sagt sie, dass sie nicht wie sie sein „kann“. Dies zeigt, dass sie Schwierigkeiten hat, sich mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen, und dass sie nicht sicher ist, wo sie hingehört. In Absatz 41 sagt sie, dass sie „wie die weißen Männer“ „werden“ wird, aber dann sagt sie, dass sie „Angst“ hat, wie sie zu sein. Dies zeigt, dass sie eine schwierige Entscheidung trifft und nicht sicher ist, welche Konsequenzen dies haben wird.
Insgesamt zeigen die Absätze 37 bis 41, dass Mrs. Moores Gefühle gegenüber Geraldine und den anderen Weißen komplex und widersprüchlich sind. Sie ist offensichtlich wütend auf sie, aber in gewisser Weise scheint sie sich auch um sie zu kümmern und sie zu respektieren. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit und Sicherheit und ihren Schuld- und Verpflichtungsgefühlen gegenüber den Weißen, die sich um sie und ihre Familie gekümmert haben.