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Worum geht es im Sonett 29 von William Shakespeare?

In Sonett 29 erkundet Shakespeare die Macht von Zeit und Liebe. Er beginnt damit, die Zeit als eine allmächtige Kraft zu personifizieren, die alles zerstört, was ihr in den Weg kommt. Er argumentiert jedoch, dass die Liebe stärker ist als die Zeit und ihrer zerstörerischen Kraft trotzen kann. Shakespeare stützt seine Argumentation auf Naturbilder und vergleicht die dauerhafte Schönheit der Liebe mit den wechselnden Jahreszeiten und die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Herzens gegenüber dem Lauf der Zeit.

Hier ist eine Zusammenfassung des Sonetts:

- Der Dichter beklagt zunächst die Macht der Zeit, die alles zerstört und alles verändert.

- Anschließend vergleicht er die Macht der Zeit mit Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen.

- Der Dichter sagt, dass die Zeit sogar „monumentales Messing“ und „starke Türme“ zerstört, die Symbole für Stärke und Beständigkeit sind.

- Anschließend führt er die Idee ein, dass die Liebe stärker ist als die Zeit und ihrer zerstörerischen Kraft trotzen kann.

- Der Dichter sagt, dass Liebe wie die Sonne ist, die durch die Wolken scheint und Wärme und Licht bringt.

- Er vergleicht die Liebe mit einer Rose, die sogar mitten im Winter blüht.

- Der Dichter schließt mit der Aussage, dass die Liebe das Einzige ist, was Zeit und Tod wirklich besiegen kann.

Insgesamt ist Sonett 29 eine Meditation über die Kraft der Zeit und der Liebe. Shakespeare argumentiert, dass die Liebe das Einzige ist, was stärker ist als die Zeit und dass sie ihrer zerstörerischen Kraft trotzen kann.

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