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Was ist die Botschaft des Sonetts 146 von William Shakespeare?

Im Sonett 146 untersucht William Shakespeare das Thema der idealen Schönheit und stellt konventionelle Vorstellungen von körperlicher Attraktivität in Frage. Das Gedicht legt nahe, dass wahre Schönheit nicht in oberflächlichen Merkmalen liegt, sondern in den Qualitäten, die einem Menschen innewohnen.

Hier ist eine Zusammenfassung der im Sonett 146 übermittelten Botschaft:

1. Der Dichter beginnt mit der Feststellung, dass er sich nicht besonders zu körperlicher Schönheit hingezogen fühlt, die er mit einem „Sommertag“ vergleicht. Sommertage sind schön und verlockend, aber flüchtig und können sich ändern.

2. Der Dichter argumentiert, dass die Schönheit der inneren Qualitäten eines Menschen, wie Freundlichkeit, Tugend und ein sanftes Gemüt, dauerhafter und wertvoller sei. Diese Eigenschaften werden mit dem „ewigen Sommer“ verglichen, der weder verblasst noch abnimmt.

3. Der Dichter betont die Bedeutung des „inneren Wertes“, den er für attraktiver und begehrenswerter hält als äußere Schönheit. Er betont, dass wahre Schönheit nicht in der äußeren Erscheinung zu finden ist, sondern im Charakter und in der Seele eines Menschen.

4. Der Dichter weist darauf hin, dass körperliche Schönheit vorübergehend und trügerisch sein kann, während innere Qualitäten dauerhaften Charme und Anziehungskraft verleihen. Er impliziert, dass die innere Schönheit eines Menschen dem Test der Zeit standhalten und ihn wirklich liebenswert machen kann.

5. In den letzten Zeilen sagt der Dichter abschließend, dass äußere Schönheit allein keine Garantie für Liebe und Bewunderung sein kann, aber wenn sie mit inneren Qualitäten gepaart wird, wird sie zu einer mächtigen Kraft, die das Herz erobern und den Herausforderungen des Lebens standhalten kann.

Insgesamt zelebriert Sonett 146 die Schönheit innerer Qualitäten und stellt herkömmliche Maßstäbe körperlicher Attraktivität in Frage, indem es den dauerhaften Wert von Freundlichkeit, Tugend und einem sanften Geist betont.

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