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Was ist die Hauptidee beim Lesen von „Lolita Tehran“?

„Lolita Tehran“ erzählt die fiktive Geschichte der Beziehung zwischen einem älteren jüdischen Mann und einem jungen nichtjüdischen iranischen Mädchen am letzten Tag des Schah-Regimes im Iran (8. September 1978 oder 17. Schahrivar 1357 im persischen Kalender). Es befasst sich mit vielen Themen, die in iranischen und jüdischen Literaturkreisen vorherrschen, wie zum Beispiel „der iranisch-jüdischen Identität, sexueller Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen“. (Mir-Kasimov; Iranistik)

Es gibt zwei zentrale Themen innerhalb dieser beiden Themen, die Nazanine Hozar (die Autorin) ihrem Publikum vorstellen möchte und die sich auch in der modernen und vergangenen iranischen Gesellschaft und Medien widerspiegeln:

1. Sexuelle Unterdrückung

2. Mangel an Identität

Literatur

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