- Bilder :Sandburg verwendet im gesamten Gedicht lebendige Bilder, um dem Leser ein sinnliches Erlebnis zu bieten. Er verwendet Farben, Texturen und Klänge, um ein Bild einer Welt im Wandel zu zeichnen. Beispielsweise symbolisiert die wiederholte Verwendung der Farbe „Gelb“ das Verschwinden des Lebens und das Herannahen des Todes.
- Metapher :Sandburg verwendet Metaphern, um die Flüchtigkeit des Lebens mit dem Brennen einer Kerze zu vergleichen und so eine eindrucksvolle visuelle Darstellung des Laufs der Zeit zu schaffen.
- Personifizierung :Sandburg verkörpert den Wind und die Blätter und verleiht ihnen menschliche Eigenschaften und Handlungen. Diese Technik verleiht dem Gedicht ein Gefühl von Vitalität und Bewegung und unterstreicht gleichzeitig die Vernetzung der Natur und der menschlichen Erfahrung.
- Alliteration :Sandburg verwendet Alliteration, die Wiederholung konsonanter Laute am Wortanfang, um dem Gedicht ein Gefühl von Rhythmus und Musikalität zu verleihen. Beispielsweise nutzen die Zeilen „The yellow Flame/ Flickers in the socket“ die Wiederholung des „f“-Lauts, um ein Gefühl von Dringlichkeit und Bewegung zu erzeugen.
- Symbolik :Das Gedicht ist reich an Symbolik, wobei Farben, Objekte und Handlungen eine tiefere Bedeutung haben. Die „gelbe Flamme“ repräsentiert das Leben und die Seele, die „Fassung“ symbolisiert den Körper oder den Behälter des Lebens und der „Wind“ repräsentiert die Kräfte der Zeit und des Wandels.
- Kontrast :Sandburg schafft Kontraste, indem er Bilder von Leben und Verfall, Licht und Dunkelheit sowie Wärme und Kälte gegenüberstellt. Dieser Kontrast betont die Dualität der Existenz und die Spannung zwischen dem Wunsch nach Beständigkeit und der Unvermeidlichkeit der Veränderung.
Insgesamt verstärkt Sandburgs Verwendung literarischer Elemente in „Theme in Yellow“ die Wirkung des Gedichts und verleiht seiner Auseinandersetzung mit den Themen Leben, Vergänglichkeit und der menschlichen Verfassung mehr Tiefe.