Gregs anfängliche Probleme:
* Der Käse-Touch: Die Geschichte beginnt mit Gregs Angst vor der „Käse-Berührung“, einem Aberglauben, der ihn zu einem Außenseiter macht. Dies begründet seine Ängste hinsichtlich der sozialen Akzeptanz.
* Die „coolen“ Kinder: Greg möchte sich unbedingt mit den beliebten Kindern anfreunden, insbesondere mit Rowley Jefferson, der zwar nett ist, aber von anderen als „uncool“ angesehen wird.
* Seine Beziehung zu Rowley: Gregs Versuche, Rowley für seinen gesellschaftlichen Einfluss auszunutzen, schlagen fehl und machen sein fehlerhaftes Urteilsvermögen und seinen Mangel an wahrer Freundschaft deutlich.
Eskalierende soziale Herausforderungen:
* Der „Käse-Touch“ breitet sich aus: Der „Cheese Touch“-Vorfall gerät außer Kontrolle, was Greg noch isolierter macht und seine Angst vor dem Anderssein verstärkt.
* Das Schulstück: Greg wird gezwungen, an der Schulaufführung teilzunehmen, eine demütigende Erfahrung, die seinem sozialen Ansehen weiteren Schaden zufügt.
* Der „Käse-Touch“ und die Popularität: Greg versucht, den „Käse-Touch“ zu seinem Vorteil zu nutzen, weil er glaubt, dass er dadurch beliebter wird. Dies scheitert letztendlich und unterstreicht seine fehlgeleiteten Versuche, an Popularität zu gewinnen.
Der Höhepunkt:
* Der Schultanz: Gregs Streben nach Popularität gipfelt in seinem katastrophalen Versuch, ein Mädchen beim Schultanz zu beeindrucken. Dieser Vorfall verdeutlicht die Konsequenzen seines Handelns und seiner Unsicherheiten.
Die zunehmende Action führt zu Spannungen und Konflikten, da Greg immer schwierigeren Situationen gegenübersteht. Sein unermüdliches Streben nach Popularität schafft trotz seiner fehlerhaften Methoden eine fesselnde Handlung, die zum Höhepunkt der Geschichte führt.