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Gibt es eine Ähnlichkeit zwischen doktrinärer und nicht-juristischer Forschung?

Ähnlichkeiten zwischen doktrinärer und nicht-juristischer Forschung:

1. Beide erfordern eine strenge Datenerfassung und -analyse:

Sowohl die doktrinäre als auch die nicht-juristische Forschung erfordern, dass Forscher Daten sammeln und analysieren, um fundierte Schlussfolgerungen zu ziehen. Bei der doktrinären Forschung können diese Daten Rechtsfälle und Gesetze umfassen, während es sich bei der nicht-juristischen Forschung um empirische Daten, Interviews und Umfragen handeln kann.

2. Einhaltung der richtigen Methodik:

Um Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten, folgen beide Arten der Forschung spezifischen Methoden. Die doktrinäre Forschung folgt den Prinzipien der rechtlichen Argumentation und Analyse, während die nicht-juristische Forschung auf Forschungsdesigns, statistischen Methoden und qualitativen Analysen beruht.

3. Schwerpunkt auf Interpretation und Synthese:

Sowohl in der doktrinären als auch in der nichtjuristischen Forschung spielen Interpretation und Synthese eine bedeutende Rolle. Forscher müssen die gesammelten Daten interpretieren und analysieren, um aussagekräftige Schlussfolgerungen zu ziehen und zum vorhandenen Wissensbestand beizutragen.

4. Übersichtliche Darstellung der Ergebnisse:

Die Ergebnisse beider Forschungsarten sollten klar dargestellt und der Zielgruppe kommuniziert werden. Doktrinäre Forschung präsentiert ihre Schlussfolgerungen häufig in Form von juristischen Argumenten oder Theorien, während nicht-juristische Forschung ihre Ergebnisse in Forschungsarbeiten, Berichten oder anderen Formaten präsentiert, die für die jeweilige Disziplin geeignet sind.

5. Bekenntnis zu ethischen Grundsätzen:

Beide Arten der Forschung folgen ethischen Grundsätzen und gewährleisten den Schutz der Forschungsteilnehmer, die Vertraulichkeit von Daten sowie die Vermeidung von Plagiaten und anderen Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens.

6. Beitrag zur Wissensbildung:

Doktrinäre und nicht-juristische Forschung zielen darauf ab, zum bestehenden Wissensbestand in ihren jeweiligen Fachgebieten beizutragen. Die Lehrforschung trägt zur Rechtswissenschaft und zur Entwicklung des Rechts bei, während die nichtjuristische Forschung unser Verständnis verschiedener sozialer, wissenschaftlicher und humanistischer Themen fördert.

7. Peer-Review-Prozess:

Sowohl doktrinäre als auch nicht-juristische Forschung durchlaufen Peer-Review-Prozesse, um akademische Genauigkeit, Gültigkeit und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Peer-Reviewer bewerten Forschungsprojekte vor der Veröffentlichung anhand von Kriterien wie Methodik, Datenanalyse und logischem Denken.

Während sich doktrinäre und nicht-juristische Forschung in ihren spezifischen Ansätzen und Themen unterscheiden, teilen sie doch die Grundprinzipien strenger Forschungsmethodik, ethischen Verhaltens und des Strebens nach Wissensschaffung.

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