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Bekommt Al Pacino Lizenzgebühren für Narbengesichts-Erinnerungsstücke?

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Al Pacino direkt Tantiemen für „Scarface“-Erinnerungsstücke erhält. Hier ist der Grund:

* Urheberrecht und Eigentum: Das Urheberrecht für den Film „Scarface“ (1983) liegt vermutlich bei der Produktionsfirma Universal Pictures. Sie besitzen die Rechte an den im Film verwendeten Charakteren, Geschichten und Bildern.

* Warenlizenzierung: Wenn ein Unternehmen auf einem Film basierende Merchandise-Artikel erstellen möchte, muss es in der Regel eine Lizenz vom Urheberrechtsinhaber (Universal Pictures) einholen.

* Schauspielervertrag: Al Pacinos Vertrag für „Scarface“ beinhaltete wahrscheinlich eine Bezahlung für seine Leistung, aber es ist unwahrscheinlich, dass er laufende Lizenzgebühren für Merchandise-Verkäufe beinhaltet hätte, sofern nicht ausdrücklich ausgehandelt worden wäre.

Es könnte jedoch einige indirekte Vorteile geben:

* Markenbekanntheit: Die Popularität von „Scarface“ und sein ikonischer Auftritt tragen zu Al Pacinos allgemeinem Ruhm und Markenbekanntheit bei. Dies kann möglicherweise zu mehr Handlungsmöglichkeiten und Unterstützung führen, die als indirekte Vorteile betrachtet werden könnten.

* Restwerte: Schauspieler können für ihre Arbeit in Filmen Restzahlungen erhalten, auch nach der Veröffentlichung des Films. Diese Residuen basieren in der Regel auf Fernsehsendungen, Heimvideoverkäufen und anderen Vertriebsformen. Obwohl dies nicht direkt für Waren gilt, könnte dies als eine Form der laufenden Vergütung angesehen werden.

Fazit: Während Al Pacino wahrscheinlich keine direkten Lizenzgebühren für „Scarface“-Erinnerungsstücke erhält, profitiert er von der anhaltenden Popularität des Films und den positiven Auswirkungen, die er auf seine Karriere hat.

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