Obwohl es schwierig ist, genau zu sagen, wie viele „Western“ er gedreht hat, muss man bedenken, dass einige seiner Filme die Grenzen zwischen Western und anderen Genres wie Action oder Thriller verwischen.
Hier sind einige wichtige Punkte:
* „Spaghetti-Western“: Eastwood ist vor allem für seine frühen Rollen in in Italien produzierten Western bekannt, darunter „Eine Handvoll Dollar“ (1964), „Für ein paar Dollar mehr“ (1965) und „Das Gute, das Böse und das Hässliche“ (1966). Diese gelten oft als klassische Western und trugen dazu bei, sein Image als stoischer, harter Held zu festigen.
* Amerikanische Western: Eastwood drehte während seiner gesamten Karriere weiterhin Westernfilme, in denen er häufig sowohl die Hauptrolle als auch die Regie führte. Einige bemerkenswerte Beispiele sind „Hang 'Em High“ (1968), „The Outlaw Josey Wales“ (1976), „Pale Rider“ (1985), „Unforgiven“ (1992) und „A Fistful of Dollars“ (1964).
* Die Grenzen verwischen: Einige Filme wie „Cry Macho“ (2021) und „The Mule“ (2018) spielen im amerikanischen Westen, behandeln aber Themen, die über traditionelle westliche Themen hinausgehen.
Zusammenfassend: Clint Eastwood hat in vielen Filmen mit westlichen Elementen mitgespielt und/oder Regie geführt. Obwohl es keine definitive Zahl gibt, sind seine Beiträge zum Genre unbestreitbar.