1. „Unter dem Planet der Affen“ (1970):
- Die Astronauten Taylor (Charlton Heston) und Brent (James Franciscus) kehren in die Welt der Affen zurück.
- Sie entdecken eine Gesellschaft telepathischer, im Untergrund lebender Mutanten, die eine Atombombe verehren.
– Der Film beschäftigt sich mit Themen wie Atomkrieg und dem Missbrauch von Technologie.
2. „Flucht vom Planet der Affen“ (1971):
- Der intelligente Affe Cornelius (Roddy McDowall) und seine Gefährtin Zira (Kim Hunter) reisen in die heutige Menschenwelt.
- Sie sind Vorurteilen und Diskriminierung seitens der Menschen ausgesetzt und versuchen, die Existenz des Affenplaneten aufzudecken.
- Der Film untersucht Themen wie Rassismus, Gleichberechtigung und die Folgen wissenschaftlicher Experimente.
3. „Eroberung des Planeten der Affen“ (1972):
- Jahre nach den Ereignissen des vorherigen Films erlangen Affen die Herrschaft über Menschen und versklaven sie.
– Der Affenführer Caesar (Roddy McDowall) versucht, eine Gesellschaft aufzubauen, die auf Gleichheit und Mitgefühl basiert, sieht sich jedoch mit Herausforderungen innerhalb und außerhalb der Affengemeinschaft konfrontiert.
– Der Film beschäftigt sich mit Themen wie Macht, Gewalt und dem Kampf um Kontrolle.
4. „Kampf um den Planet der Affen“ (1973):
- Der Konflikt zwischen Menschen und Affen verschärft sich, als sich eine neue Generation von Affen unter der Führung von Caesars Sohn Milo (Claude Akins) gegen das unterdrückende menschliche Regime erhebt.
- Der Film untersucht Themen wie Krieg, Völkermord und das Potenzial für Frieden zwischen verschiedenen Arten.
Diese vier Filme bilden die ursprüngliche „Planet der Affen“-Reihe und präsentieren eine einzigartige und zum Nachdenken anregende Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen, der menschlichen Natur und der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt.