Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Magnetische Flussdichte: Dies bezieht sich auf die Stärke des Magnetfeldes im Kern. Es ist ein entscheidender Parameter, um zu verstehen, wie gut ein Kern Magnetfelder unterstützen und Energie speichern kann.
* Oszilloskop: Das Oszilloskop zeigt einen Graphen an, der die Schwankungen zeigt in der magnetischen Flussdichte im Laufe der Zeit. Dies hilft Ingenieuren und Technikern:
* Analysieren Sie die Leistung des Kerns: Durch die Beobachtung der Wellenform können sie verstehen, wie effizient der Kern magnetische Energie speichern und freisetzen kann.
* potenzielle Probleme identifizieren: Abnormale Wellenformen können auf Probleme wie Sättigung, Wirbelströme oder Kernverluste hinweisen, die sich auf die Wirksamkeit des Kerns auswirken können.
Im Wesentlichen liefert das Oszilloskop eine visuelle Darstellung des magnetischen Verhaltens des Kerns und hilft den Ingenieuren, seine Leistung zu verstehen und potenzielle Probleme zu identifizieren.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Oszilloskop die magnetische Flussdichte selbst nicht direkt misst. Es zeigt normalerweise die in einer Spule induzierte Spannung, die um den Kern eingewickelt ist, was proportional zur Änderungsrate der Flussdichte ist. Dies liegt daran, dass das sich ändernde Magnetfeld eine elektromotive Kraft (EMF) in der Spule induziert, und das Oszilloskop misst die Spannung, die sich aus dieser EMF ergibt.
Während das Oszilloskop eine visuelle Darstellung der magnetischen Flussdichte aufweist, misst es letztendlich die in einer Spule induzierte Spannung um den Kern.