Mr. Steward bietet Norma eine luxuriöse Schachtel mit einem einzigartigen roten Knopf darin an. Er erklärt, dass, wenn sie den Knopf drückt, jemand, ein völlig Fremder, sofort an einem Herzinfarkt sterben wird. Im Gegenzug wird sie für jedes Mal, wenn sie darauf drückt, mit 50.000 US-Dollar belohnt, ein Betrag, der sich mit jedem weiteren Drücken verdoppelt und weiter verdoppelt. Dieses Angebot bietet Norma eine verlockende Gelegenheit, unvorstellbaren Reichtum zu erwerben.
Die Wahl wird als moralischer und psychologischer Test dargestellt. Durch Drücken des Knopfes würde sich Normas Leben dramatisch verbessern und es ihr ermöglichen, Wünsche zu erfüllen und finanzielle Belastungen zu lindern. Diese Macht geht jedoch mit dem Preis einher, dass sie das Leben eines anderen Menschen verursacht, eine Konsequenz, die weit und fern erscheint.
Während sich die Geschichte entfaltet, denkt Norma über die gewichtige Entscheidung nach, die vor ihr liegt. Sie schwankt zwischen moralischen Erwägungen und der Verlockung des Reichtums. Der innere Kampf verschärft sich und die Folgen lasten auf ihrem Gewissen. Letztendlich führen die Entscheidungen, die sie trifft, zu einer Reihe unerwarteter und tiefgreifender Ergebnisse.
„Button, Button“ erforscht Themen wie moralische Ambiguität, Schicksal und die unvorhersehbaren Auswirkungen der eigenen Entscheidungen. Es fordert den Leser heraus, die ethischen Implikationen von Entscheidungen zu berücksichtigen, die auf Kosten des Schadens für andere unmittelbare persönliche Vorteile bringen und die Grenze zwischen richtig und falsch verwischen.