1. Oberflächlich: Story Mats konzentrieren sich in der Regel auf die oberflächliche Ebene einer Geschichte, ohne sich mit den zugrunde liegenden Themen, der Charakterentwicklung oder der emotionalen Tiefe zu befassen. Dies kann zu einer vereinfachten und eindimensionalen Erzählung führen.
2. Mangel an Konflikten :In Story Mats fehlt oft ein starker zentraler Konflikt oder eine starke Spannung, was für die Erstellung einer fesselnden Erzählung entscheidend ist. Ohne einen klaren Konflikt könnte sich die Geschichte flach und ereignislos anfühlen.
3. Linear und vorhersehbar :Story Mats folgen typischerweise einer linearen Struktur mit einem klaren Anfang, einer klaren Mitte und einem klaren Ende. Diese Vorhersehbarkeit kann dazu führen, dass die Geschichte formelhaft wird und es ihr an Überraschungen oder Intrigen mangelt.
4. Eingeschränkte Charakterentwicklung :Die Charakterentwicklung in Story-Matten ist tendenziell begrenzt, wobei die Charaktere oft als Platzhalter und nicht als vollständig ausgearbeitete Individuen mit komplexen Motivationen und Handlungssträngen dienen.
5. Mangelnde Beschreibung und sensorische Details :Geschichtenmatten mangelt es oft an beschreibender Sprache und sensorischen Details, wodurch die Erzählung langweilig und ohne lebendige Bilder wirken kann.
6. Schwerpunkt auf Handlung :Story Mats priorisieren Handlungsereignisse vor Charakterentwicklung, emotionaler Resonanz und thematischer Erkundung. Dies kann zu einer Geschichte führen, die eher wie eine Reihe von Ereignissen als wie eine zusammenhängende Erzählung wirkt.
7. Mangelnde Überarbeitung und Iteration :Story Mats werden normalerweise als einzelne, lineare Sequenz erstellt, ohne dass Überarbeitungen, Rückmeldungen oder Iterationen möglich sind. Dies kann dazu führen, dass es dem Endprodukt an Raffinesse und Glanz mangelt.