- Kenneth Arnold: Im Jahr 1947 berichtete Kenneth Arnold, er habe eine Reihe von neun untertassenförmigen Objekten in der Nähe des Mount Rainier im Bundesstaat Washington fliegen sehen. Diese Sichtung wird oft als Beginn des modernen UFO-Phänomens angesehen.
- Roswell: Im Jahr 1947 entdeckte ein Rancher in der Nähe von Roswell, New Mexico, Trümmer eines abgestürzten Objekts. Das Militär behauptete zunächst, es handele sich um einen Wetterballon, gab jedoch später zu, dass es sich um einen Überwachungsballon in großer Höhe gehandelt habe. Viele Menschen glauben jedoch, dass die Trümmer von einem außerirdischen Raumschiff stammten.
- Projekt Blue Book: Von 1947 bis 1969 führte die US-Luftwaffe das Project Blue Book durch, eine offizielle Untersuchung von UFO-Sichtungen. Project Blue Book kam zu dem Schluss, dass die überwiegende Mehrheit der Sichtungen durch Naturphänomene oder von Menschenhand geschaffene Objekte erklärt werden könnten, eine kleine Anzahl von Fällen blieb jedoch ungeklärt.
- Rendlesham Forest: Im Jahr 1980 berichteten mehrere Mitglieder der Royal Air Force, sie hätten seltsame Lichter und Objekte in der Nähe des Rendlesham Forest in England gesehen. Bemerkenswert an dem Vorfall sind die hohe Zahl an Zeugen und die Tatsache, dass das Verteidigungsministerium die Berichte zunächst als „streng geheim“ einstufte.
- Phönixlichter: Im Jahr 1997 berichteten Tausende Menschen in Arizona und Nevada, dass sie eine Reihe heller, dreieckiger Lichter am Himmel gesehen hätten. Die Lichter wurden nie offiziell erklärt und der Vorfall ist nach wie vor eine der am häufigsten gemeldeten UFO-Sichtungen in der Geschichte.
Dies sind nur einige Beispiele der vielen UFO-Sichtungen, über die im Laufe der Jahre berichtet wurde. Während die überwiegende Mehrheit der Sichtungen durch Naturphänomene oder von Menschenhand geschaffene Objekte erklärt werden kann, bleibt eine kleine Zahl ungeklärt und schürt weiterhin Spekulationen über außerirdisches Leben.