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Wie sah die Kleidung im alten Indien aus?

Die Kleidung im alten Indien variierte je nach Region, Klima und sozialem Status des Trägers.

Im Allgemeinen war die Kleidung im alten Indien locker sitzend und aus Naturfasern wie Baumwolle, Seide und Wolle gefertigt.

Männer trugen typischerweise ein Dhoti, ein langes Stück Stoff, das um die Taille und die Beine gewickelt ist, und eine Kurta, ein locker sitzendes Hemd.

Frauen trugen typischerweise einen Sari, ein langes Stück Stoff, das über den Körper drapiert wird, und eine Choli, eine kurze Bluse.

Sowohl Männer als auch Frauen trugen auch Schmuck und andere Accessoires wie Turbane, Schals und Sandalen.

Die Kleidung im alten Indien war oft in leuchtenden Farben und mit aufwendigen Mustern verziert.

Die Farben und Designs der Kleidung hatten oft symbolische Bedeutungen, beispielsweise als Darstellung des sozialen Status oder der religiösen Überzeugungen des Trägers.

Die Kleidung des alten Indiens wurde auch vom Klima der Region beeinflusst.

Im heißen und feuchten Klima Südindiens trugen die Menschen typischerweise leichte und luftige Kleidung aus Baumwolle oder Seide.

Im kühleren Klima Nordindiens trugen die Menschen typischerweise schwerere Kleidung aus Wolle oder Pelz.

Auch die Kleidung des alten Indien veränderte sich im Laufe der Zeit.

In den frühen Jahrhunderten der indischen Geschichte trugen die Menschen Kleidung, die stark von der Kleidung der Industal-Zivilisation beeinflusst war.

Später wurde die Kleidung des alten Indien von der Kleidung der Griechen, Perser und anderer fremder Kulturen beeinflusst.

Zur Zeit des Gupta-Reiches (320–550 n. Chr.) hatte sich die Kleidung des alten Indiens zu einem einzigartigen und unverwechselbaren Stil entwickelt, der von Menschen auf der ganzen Welt bewundert wurde.

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